








Einzigartige Afrika-Rundreise durch 4 Länder
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Angebotsbeschreibung
Inklusivleistungen
Verpflegung
nicht inkludierte Leistungen
Zug zum Flug
Wunschleistung
Hotelinformationen

Reiseverlauf
1. Tag: Flug nach Johannesburg
2. Tag: Johannesburg – Polokwane (ca. 350 km)
Ankunft in Johannesburg. Begrüßung durch unsere örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung und Weiterfahrt in Richtung Norden nach Polokwane. Polokwane bedeutet „Ort der Sicherheit“ in Nord-Sotho und ist die Hauptstadt der Provinz Limpopo sowie das größte städtische Zentrum Südafrikas nördlich von Gauteng. Polokwane war eine der Austragungsstädte des offiziellen Turniers der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Die Nähe zu den Nachbarländern Botswana, Simbabwe, Mosambik und Eswatini macht die Stadt zu einem strategisch günstig gelegenen Reiseziel. Nachdem Sie in Ihrem Hotel angekommen sind, steht der Rest des Tages zur freien Verfügung.
3. Tag: Polokwane – Palapye (ca. 350 km)
Es geht weiter nach Botswana. Am Morgen besuchen Sie das Bakone Malapa Northern Sotho Open-Air Museum und das traditionelle Bakone-Stammdorf. Das Bakone Malapa Northern Sotho Open-Air Museum ist ein lebendiges Geschichtsmuseum etwas außerhalb von Polokwane in der südafrikanischen Provinz Limpopo. Es präsentiert die traditionelle und moderne Kultur, Architektur und Lebensweise der Bakone, einer Untergruppe der nördlichen Sotho. Limpopo ist eine der neun Provinzen Südafrikas und grenzt an Botswana, Simbabwe und Mosambik. Der Name stammt vom gleichnamigen Fluss, der die West- und Nordgrenze der Provinz bildet. Limpopo ist bekannt für sein Buschland sowie zahlreiche Wildreservate und beherbergt auch einen Teil des berühmten Krüger-Nationalparks. Anschließend Weiterfahrt über die Grenze nach Botswana.
4. Tag: Palapye – Nata (ca. 400 km)
Ihr heutiges Tagesziel ist Nata. Nata liegt am gleichnamigen Fluss, der in der Regenzeit in die Makgadikgadi Pans fließt, ein saisonal überflutetes Salzpfannengebiet. Wenn der Nata-Fluss Wasser führt und die Pfannen überflutet werden, verwandelt sich das Gebiet in ein Paradies, das von wasserliebenden Vögeln aus ganz Afrika dominiert wird.
5. Tag: Nata – Kasane – Chobe-Nationalpark (ca. 350 km)
Sie reisen weiter nach Kasane am Chobe-Nationalpark. Die Stadt ist das Tor zum Chobe-Nationalpark, der nur etwa 10 Kilometer entfernt liegt. Nach Ihrer Ankunft in der Lodge genießen Sie am späten Nachmittag eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss mit zahlreichen Wildbeobachtungen, bei der Sie den afrikanischen Sonnenuntergang erleben können. Der Chobe-Nationalpark ist mit rund 11.700 Quadratkilometern der zweitgrößte Nationalpark in Botswana. Er bietet eine der größten Wildkonzentrationen auf dem afrikanischen Kontinent. Berühmt ist der Park vor allem für seine große Elefantenpopulation von über 50.000 Tieren, die Sie am Chobe-Fluss beim Trinken oder Schwimmen beobachten können.
6. Tag: Kasane / Chobe-Nationalpark
Morgens Pirschfahrt im offenen Gelaendewagen im Chobe National Park , danach Zeit zur freien Verfügung und erkunden Sie, was Ihre Lodge zu bieten hat.
7. Tag: Kasane / Chobe-Nationalpark – Victoria Falls (ca. 100 km)
Nach dem Frühstück geht es weiter nach Victoria Falls in Simbabwe. Victoria Falls ist eine Stadt im Westen Simbabwes und das Tor zu den gleichnamigen, gewaltigen Wasserfällen. Nach Ihrer Ankunft im Hotel haben Sie etwas Freizeit, um das Hotel und die Umgebung zu genießen.
8. Tag: Victoria Falls
Am heutigen Tag besuchen Sie die Victoriafälle. Die Victoriafälle bieten am Sambesi, der hier die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe bildet, einen spektakulären Anblick von beeindruckender Schönheit und Größe. Sie werden auch als „Mosi-oa-Tunya“ – „Der Rauch, der donnert“ – bezeichnet. Die Sprühnebel-Säulen sind schon aus großer Entfernung sichtbar.
9. Tag: Victoria Falls – Hwange (ca. 150 km)
Freuen Sie sich heute auf Hwange. Hwange, ursprünglich Wankie genannt, ist eine Stadt in Simbabwe, gelegen im Distrikt Hwange in der Provinz Matabeleland North im Nordwesten des Landes. Der Hwange-Nationalpark ist mit einer Fläche von rund 14.650 Quadratkilometern der größte Nationalpark Simbabwes. Der Park bietet mit über 100 Säugetierarten und fast 400 Vogelarten einige der besten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung in Afrika. Es ist der Nationalpark mit der höchsten Wildtierdichte in Simbabwe.
10. Tag: Hwange
Heute steht eine Safari im offenen Geländewagen im Hwange-Nationalpark auf dem Programm. Der Hwange-Nationalpark liegt im Westen Simbabwes in den Ausläufern der Kalahari an der Grenze zu Botswana. Der Park mit seiner dichten Tierpopulation gehört zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten des Landes.
11. Tag: Hwange – Bulawayo (ca. 400 km)
Heute besuchen Sie das Painted Dog Conservancy, eine Rehabilitations- und Schutzstation für Wildhunde. Hier tauchen Sie in eine faszinierende Welt ein, in der jedes Tier eine Geschichte von Überleben und Hoffnung erzählt. Anschließend Weiterfahrt nach Bulawayo. Bulawayo ist die zweitgrößte Stadt Simbabwes und das wichtigste städtische Zentrum in der Region Matabeleland.
12. Tag: Bulawayo – Musina-Region (ca. 400 km)
Sie fahren weiter bis an die Grenze zu Simbabwe heute Besuchen Sie das Chipangali Wildlife Orphanage, ein anerkanntes Schutz- und Rehabilitationszentrum für verwaiste, verletzte und beschlagnahmte Wildtiere, in dem vor allem afrikanische Raubtiere und andere heimische Arten gepflegt und – wenn möglich – wieder ausgewildert werden. Weiter geht es nach Musina, auch bekannt als Messina, ist die nördlichste Stadt in der südafrikanischen Provinz Limpopo. Sie liegt nahe dem Zusammenfluss des Limpopo-Flusses mit dem Sand River und unweit der Grenze zu Simbabwe. Die umliegende Region ist geprägt von ikonischen, uralten Baobab-Bäumen und geschützten Impala-Lilien.
13. Tag: Musina-Region – Tzaneen (ca. 250 km)
Weiterfahrt in Richtung Tzaneen. Tzaneen liegt in der Region Mopani in Limpopo. Niemand weiß genau, woher der Name stammt, doch einige Theorien besagen, dass er von den Sotho-Wörtern „tzaneng“ (Treffpunkt) und „tsana“ (Hügelkorb) abgeleitet ist. Der Ausblick von Tzaneen mit dem Wolkberg, der die üppige Vegetation und die malerische Landschaft rund um die Stadt umrahmt, ist spektakulär. Tzaneen ist eine große, üppige subtropische Gartenstadt im Distrikt Mopani. Auch als „Obstkorb“ der Provinz bekannt, produziert die Region einen Großteil der tropischen Früchte Südafrikas. Sie ist ein bedeutender Produzent von Mangos (die u. a. für das lokale Achar verwendet werden), Avocados, Bananen, Litschis, Nüssen und Zitrusfrüchten. Hier befindet sich auch ZZ2, einer der weltweit größten Tomatenproduzenten.
14. Tag: Tzaneen – White River / Kruger-Region (ca. 300 km)
Nun starten Sie die Fahrt entlang Panorama Route. Die Panorama Route führt durch die Transvaal-Drakensberge in der Provinz Mpumalanga im Osten Südafrikas. Sie ist aufgrund der steilen Abhänge mit Ausblicken weit ins Flachland des Lowveld und der interessanten Felsformationen entlang der Strecke eine Region mit touristisch bedeutsamen Sehenswürdigkeiten. Die Panorama Route bietet weite Ausblicke in die Ebene, beispielsweise bei God’s Window. Zu den bekannten Canyons entlang der Strecke gehört der Blyde River Canyon, der an den bizarren Erosionsformen der Bourke’s Luck Potholes seinen Ausgang nimmt. Anschließend Weiterfahrt in die Kruger-Region.
15. Tag: White River / Kruger-Region
Heute unternehmen Sie eine ganztägige Fahrt durch den berühmten Kruger-Nationalpark. Der Kruger-Nationalpark ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Die hohe Dichte an Wildtieren umfasst die „Big Five“: Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel. Hunderte weiterer Säugetiere sind hier beheimatet, ebenso zahlreiche Vogelarten, darunter Geier, Adler und Störche. Berge, Buschland und tropische Wälder prägen die Landschaft.
16. Tag: White River / Kruger-Region – Eswatini (ca. 250 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie durch das Kruger Lowveld. Dieses Gebiet umfasst ausgedehnte Ackerflächen, vor allem mit Zuckerrohr und Macadamianüssen. Nun verlassen Sie Südafrika für eine Weile und reisen weiter nach Eswatini. Eswatini ist ein kleines Königreich mit traditionell afrikanischer Lebensweise und herrlicher Natur. Der kleine Binnenstaat im südlichen Afrika grenzt an Südafrika und Mosambik. Unterwegs besuchen Sie das Matsamo Cultural Village und lassen sich anschließend bei einem Besuch der Firma Ngwenya Glass beeindrucken. Das Familienunternehmen liegt in dem kleinen Bergdorf Ngwenya an der Grenze zu Südafrika und stellt seit 1987 farbenfrohe, exklusive Glasprodukte aus Recyclingglas her, das von Menschen im ganzen Land gesammelt wird. Anschließend besuchen Sie noch eine Kerzenfabrik, in der die berühmten Swazi-Kerzen hergestellt werden.
17. Tag: Eswatini – Hluhluwe-Region (ca. 300 km)
Heute geht es nach St. Lucia. St. Lucia liegt im Nordosten des Zululands und nur etwa 2,5 Autostunden von Durban entfernt. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt, bei der Sie Flusspferde und Krokodile beobachten können. Nachts kann man häufig noch Nilpferde sehen, die auf der Suche nach Gras durch den Ort ziehen.
18. Tag: Hluhluwe-Region
Sie starten Ihren Tag früh für eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen im ältesten Nationalpark Afrikas, der 1895 gegründete Hluhluwe Park, freuen Sie sich auf hügelige und sehr abwechslungsreiche Landschaft. Halten Sie die Kamera bereit und nuten Sie die Gelegenheit Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner, Giraffen, Zebras oder Antilopen in Ihrem alltäglichen Leben abzulichten.
19. Tag: Hluhluwe-Region – Durban (ca. 300 km)
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg zum King Shaka International Airport in Durban. Durban ist eine Stadt am Indischen Ozean an der Ostküste Südafrikas – eine bedeutende Industrie- und Hafenstadt mit dem größten Hafen Afrikas. Rückflug.
20. Tag: Ankunft in Deutschland.
Hinweise:
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen. Bei Nichterreichen ist der Veranstalter berechtigt, die Reise bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn abzusagen. In diesem Fall erhält der Reiseteilnehmer auf den Reisepreis geleistete Zahlungen unverzüglich zurück. Sollte bereits zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich sein, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, hat der Veranstalter unverzüglich von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen. Anfragen zum Teilnehmerstand einzelner Termine können wir bis dahin nicht beantworten.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise einen nach Rückreise noch mind. 6 Monate gültigen Reisepass (mit mindestens 3 leeren Seiten).
Bitte informieren Sie sich auch auf der Seite des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de).
Einreise nach Simbabwe: Es fällt eine Gebühr von ca. USD 55.- an (vor Ort zu zahlen).
Alle Angaben vorbehaltlich Änderungen.
